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HEUTE SCHON EISTEE GETRUNKEN?

Posted by: phil | 14. August 2010 | No Comment |

Der Liebling sehr vieler Kinder, Jugendlichen und auch Erwachsenen: Eistee. Ob als Pfirsich-Rooibos, Limette-Mango oder Physalis-Erdbeer-Kiwi – mittlerweile gibt es die skurrilsten Geschmacksrichtungen von der Plärre. Und die meisten schütten sie in sich hinein, als gäbe es keinen Morgen.

Er wurde schon Anfang des Jahrhunderts erfunden, um im Sommer eine Abwechslung zu klebrigen Limonaden zu finden. Ursprünglich bestand er aus erkaltetem Tee, ein wenig Zucker, ein bisschen Zitrone und Eiswürfeln. Heute füllen ganze Eistee-Tetra Pak-Batterien die Discounter- und Edel-Discounter-Regale mit Geschmacksrichtungen, die die breite Masse ansprechen – da ist für jeden etwas dabei. Selbst die Grundzutat – Schwarztee – ist nicht mehr dieselbe geblieben: Rooibos, Grüntee, Früchtetee usw. haben dem rasanten Aufstieg des Premixed-Eistees kräftig unter die Arme gegriffen.

Heute schon Eistee getrunken?

© Brigitte Niedermeier / PIXELIO www.pixelio.de

Ihr merkt schon, ich bin nicht der beste Freund von Eistee. Ich sag euch auch warum: Eistee ist heutzutage nichts anderes als ein mit künstlichen Aroma- und Säuerungsstoffen versetztes Zuckerwasser! Für die genauen Inhaltsstoffe gibt es keinen Gesetzestext oder Ehrenkodex, welcher gewahrt werden müsste. Eistee gilt als Erfrischungsgetränk dessen Inhaltsstoffe bei weitem nicht in dem Maße reguliert werden wie bei Brausen oder Säften. Leitsätze des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geben vor, dass bei sog. Teegetränken der Anteil an Tee-Extrakt lediglich bei 0,12 g liegen muss – pro 1-Liter-Flasche macht das etwa eine kleine Tasse voller Tee-Extrakt (siehe http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/379790/publicationFile/22023/LeitsaetzeTee.pdf). Über die Qualität der Herstellung oder des Herkunftsortes des individuell verwendeten Tee-Extraktes wissen wir auch wenig beim Anblick des Produktetikettes: denn ob, wie oft und wie lange Teepflanzen mit chemischem Dünger bespritzt werden, differiert von Land zu Land.

Über 50 g Zucker sind teilweise in einem Liter Eistee zu finden. Ich hab schon Eistees mit 80 g Zucker gesehen! Dass sind über 32 Stück kristallener Würfelzucker! 4 Tassen voll Würfelzucker! Pro Liter! … Pfui Bäh. Da bekommt der Begriff „Kalorienbombe“ doch glatt eine ganz neue Bedeutung, von der durch den erheblichen Zuckeranteil immens geförderten Kariesbildung ganz abgesehen.

Zudem befinden sich auf Eisteeverpackungen teilweise oder ganz Früchte, was suggeriert, dass auch Früchte zur Herstellung verwendet werden. In Klammern denkste. Denn Fruchtsaft aus Früchten sind in den meisten Eisteeprodukten Mangelware. Drückt ihr eine kleine Orange über einem 5-Liter-Sangria-Eimer aus, habt ihr in dem Sangria-Eimer einen Fruchtgehalt von ca. 1 % – ein Witz. Aber jetzt kommt es richtig dick: viele Eistees besitzen einen Fruchtgehalt von 0,1 % oder sogar 0 %! Könnt ihr euch vorstellen, wie viele Früchte dort drin sind? … Genau: Nämlich gar keine! Und warum schmecken Eistees dann so fruchtig? Genau: Wegen der zugesetzten Aromastoffe aus wer-weiß-wo und wer-weiß-wie-hergestellt. Pfui Bäh.

Ich persönlich komme nicht mehr an Eistee ran, ich denke dieser Artikel erklärt warum. Überlegt es euch das nächste Mal am besten zweimal wie ihr euch erfrischt – ob mit chemisch-künstlichem Zuckerwasser oder mit einer frisch gepressten Bio-Orangen-Minz-Schorle ;-)

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WARUM HELLE NUDELN KAUM SÄTTIGEN

Posted by: phil | 31. Juli 2010 | 1 Comment |

Wer kennt sie nicht – die weißen Brötchen, die helle Toastscheibe oder den weißen Reis. Sie erfreuen sich in der ganzen Welt hoher Beliebtheit. Doch so gut diese Lebensmittel auch schmecken mögen, ein langanhaltendes Sättigungsgefühl erreichen wir durch sie nicht.

Geht es euch nicht auch manchmal so: ihr habt einen riesigen Teller Nudeln verputzt – und nach einer Stunde schon wieder Hunger? Oder ihr esst zum Frühstück drei helle Brötchen mit Marmelade – und verspürt noch weit vor der Mittagspausenzeit erneuten Hunger? Ich versuche einmal darzustellen, warum wir ständig Hunger haben und wie wir dies verhindern können.

Ein kurzes Sättigungsgefühl wird durch die sogenannten „schnellen“ Kohlenhydrate hervorgerufen. Zu dieser Gruppe gehören bspw. Weißbrot, Nahrungsmittel mit hohem Zuckeranteil, helle Nudeln und weißer Reis. Diese Kohlenhydratquellen sind nicht sehr ergiebig für unseren Körper, enthalten wenig Ballaststoffe und lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen – was zu Essgelüsten führen kann (auch beim Verzehr von Süßigkeiten der Fall). Der Zucker wird durch die Funktion unserer Bauchspeicheldrüse aufgespalten, aus unserem Blut entfernt und in unsere Muskel- sowie Fettspeicher gelegt. Dies passiert relativ schnell, so dass wir nach einer Portion heller Nudeln alsbald wieder ein Hungergefühl verspüren.

© Anita Winkler / PIXELIO www.pixelio.de

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Um dieses Hungergefühl länger hinauszuzögern benötigen wir „langsame“ Kohlenhydrate. Diese erhöhen den Blutzuckerspiegel in viel geringerem sowie langsamerem Maße als die schnellen, da sie für den Körper ergiebiger sind und die Energie gleichmäßiger zur Verfügung stellen. Zudem enthalten sie mehr Ballaststoffe und unterstützen somit ein längeres Sättigungsgefühl. Langsame Kohlenhydratquellen sind sämtliche Getreideprodukte wie Vollkornnudeln, Vollkornreis Vollkornbrot und Vollkornbrötchen – also die „dunklen“ Kohlenhydratprodukte.

Je mehr Vollkornprodukte ihr also esst, desto länger seid ihr satt und desto besser könnt ihr euer Gewicht managen – falls ihr dies tun wollt/müsst. Zudem verhindert ihr durch Vollkornprodukte Heißhungerattacken und ernährt euch gesünder. Ich esse schon lange zum Frühstück Vollkornbrötchen – am Besten mit Kürbis- oder Sonnenblumenkernen. Denn diese halten wirklich länger satt, halten einem von der ständigen Rumnascherei ab und ermöglichen somit auch konzentriertere Arbeitsleistungen. Dank an das volle Korn!

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Hi, I’m back again! Hatte in letzter Zeit viel zu tun, aber heute habe ich wieder Muse zum bloggen gefunden. Ich widme mich heute einem Thema, was sehr gut zu diesen heißen Tagen, welche wir momentan „erleiden“, passt: Wie erfrischen wir uns am Besten bei Hitze? Kalt oder Warm?

Heute waren ca. 30 Grad, morgen soll es noch wärmer werden, das kommende Wochenende lockt mit bis zu 37 Grad Celsius – im Schatten! WOW! Wer kommt da nicht ins Schwitzen. Es fängt bereits früh an. Beim Weg zur Arbeit spüren wir die Sonne schon stark auf der Haut. In der Mittagspause brennt sie ihr Feuerwerk ab und „verwöhnt“ uns bis Abends mit einer Bullenhitze. Was tun?

Viele greifen bei heißen Temperaturen zu kalten Getränken: kaltes Wasser, Colas, Eistee usw. Doch genau dies ist der falsche Lösungsansatz zur Bekämpfung der Hitzewallungen. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Trinken wir nach dem Sport, dem Saunagang, der anstrengenden Arbeit etc. bzw. schlicht weil es uns zu warm ist kalte Getränke, werden wir noch mehr schwitzen. Denn kalte Flüssigkeiten werden vom Körper auf Körpertemperatur heruntergefahren, um sie für unseren Organismus erträglicher zu machen. Dafür benötigt unser Körper Energie. Durch die Aufwendung selbiger entsteht in uns noch mehr Wärme. Deshalb schwitzen wir nach dem Genuss kalter Getränke stärker als zuvor. Erfrischung durch kalte Getränke ist also ein Trugschluss.

© Daniel Stricker / PIXELIO www.pixelio.de

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Zudem schleust unser Körper kalte Getränke schneller durch den Magen um ihn zu schützen. Das Resultat: die kalte Flüssigkeit gelangt eher in den Darm und die Wahrscheinlichkeit für Magen-Darm-Beschwerden steigt. Daher empfiehlt sich für all diejenigen, welche nicht zur Erfrischung ins kühle Nass springen oder ein Eis schlecken können, noch bevor der Durst kommt lauwarme bis warme Getränke zuzuführen: Lauwarmes Wasser, Apfelschorle, Früchtetee oder auch Kaffee. Dadurch können wir das Schwitzen nicht vollends vermeiden, jedoch auf ein niedriges Level herunterfahren. Lasst euch den Früchtetee schmecken!

under: Ernährung, Leben

MACHT UNS FETT DUMM?

Posted by: phil | 22. April 2010 | No Comment |

Das sogenannte FTO-Gen begünstigt eine leichtere Gewichtzunahme. Die Menschen mit diesem Gen weisen durchschnittlich ein Kilogramm mehr Gewicht sowie einen weiteren Bauchumfang auf – fast jeder zweite Westeuropäer trägt es in sich. Dies fanden Forscher vor ca. drei Jahren heraus. Doch sie forschten weiter an dem Gen und entdeckten nun an der Universität von Kalifornien in Los Angeles, dass das Gen auch mit einem Verlust von Hirngewebe einhergeht. Dies bedeutet, dass die Träger bspw. ein höheres Alzheimer-Risiko besitzen. Macht das Gen also aus Dicken Dumme?

Verrückte Ziege

Foto: www.aboutpixel.de - Robert Marggraff

Nicht direkt. In einer Langzeitstudie hatten die FTO-Probanden der Neurologie-Professoren jedoch weniger Hirngewebe als die Placebo-Gruppe. Dagegen fanden die Forscher heraus, dass Fettleibigkeit nicht direkt mit sinkender Gehirnleistung zu tun hat. Dies beruhigt ungemein. Trotzdem bestätigen die Untersuchungen, dass Träger des FTO-Gens zum Einen durchschnittlich mehr Gewicht aufweisen und zum Anderen ein Zusammengang mit einer Minderung von Gehirngewebe besteht. Die Gehirne von Nicht-FTO-Trägern sind jedoch im Falle eines Übergewichtes nicht beeinträchtigt. Fettleibigkeit macht also nicht dumm. Es besteht nur die Wahrscheinlichkeit, dass FTO-Genträger bei übermäßigem Fettanteil wahrscheinlich nicht Einstein im Konzentrations-Test bezwingen könnten.

Doch was tun gegen das Gen? Wir sind ihm nicht hilflos ausgeliefert, das ist Fakt. Durch Sport und eine gesunde sowie ausgewogene Ernährung können FTO-Träger Fettleibigkeit vermeiden und somit die Verringerung von Hirngewebe abwenden. Das rückt einmal mehr den Vorteil täglicher sportlicher Betätigung, auch wenn sie nur in kleinem Maße erfolgt, in den Vordergrund – am Besten durch Integration von Übungen in den Alltag. Dazu später hier in meinem Blog mehr.

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MITTEL GEGEN TINNITUS GEFUNDEN?

Posted by: phil | 7. April 2010 | No Comment |

Viele Menschen werden geplagt von Tinnitus – einem störenden Geräusch im Ohr, welches von keiner externen Quelle hervorgerufen wird. Ursachen sind nicht etwa nur Tauchunfälle oder Ohrentzündungen, sondern sehr oft Stress. Bemerkt man ein Summen im Ohr, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Denn Tinnitus kann chronisch werden und lässt sich dann nur hartnäckig wieder verbannen.

Doch es gibt neue Erkenntnisse bzw. eine Erfindung um den chronischen Tinnitus als Volkskrankheit dauerhaft zu bezwingen: den Tinnitus-Neurostimulator T30CR. Durch gezielte akustische Reize soll er die Tinnitus-Geräusche eindämmen bzw. sogar eliminieren. Wenn dem so wäre, ist dass ein Erfolg sondergleichen! Das Gerät ist seit Ende Februar nach zehn Jahren Forschung und der Durchführung einer klinischen Studie auf dem Markt. Die Studie bescheinigte dem Gerät funktionellen Nutzen. Denn nach zwölf Behandlungswochen sank das Tinnitus-Geräusch bei den 45 Patienten bereits um 40 und 33 Prozent (Placebo-Gruppe 9 und 8 Prozent).

Das Gerät schlägt den Tinnitus mit seinen eigenen Mitteln: mit Geräuschen. Tinnitus wird durch übermäßige und gleichzeitige Signale der Nervenzellen hervorgerufen. Diese Fehlsteuerungen im Gehirn werden nun mit gezielten und nacheinander gesendeten Signalen beeinflusst, so dass sich die hyperaktiven Nervenzellen beruhigen und ein „geordnetes Chaos“ entsteht. Momentan werden bundesweit HNO-Fachärzte mit dem neuen Gerät betraut. Der stolze Preis liegt bei ca. 2500 Euro plus ca. 500 Euro Behandlungskosten. Dafür gibt es eine „Geld-Zurück-Garantie“ im Falle eines unzufriedenen Erfolgsverlaufes der Therapie. Mehr Informationen findet ihr unter: http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizintechnik/eu_zulassung_juelicher_neurostimulator_gegen_150042.html

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TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF - TEIL 2

Posted by: phil | 31. März 2010 | No Comment |

Nun folgen weitere Tipps für einen besseren Schlaf:

  • Wenn dich zu viele Dinge beschäftigen und du den Kopf nicht frei bekommst um abends abzuschalten: schreibe sie auf! Denn am Abend kannst du viele Dinge nicht mehr klären. Durch das Aufschreiben kannst du sie nicht vergessen und dich am nächsten Tag direkt darum kümmern. Somit kann sich dein Geist erholen und nachts abschalten.
  • Schaue nachts nicht auf deinen Wecker! Wie oft bin ich schon nachts aufgewacht, habe auf den Wecker geschaut und mir Gedanken gemacht, dass es erst 3 Uhr ist und mir plötzlich Dinge in den Sinn kamen die ich noch zu erledigen habe. Resultat: ich kann nur schwer wieder einschlafen. Stelle deshalb den Wecker weit weg von deinem Nachttisch um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, die Uhrzeit zu prüfen. Dies schmälert dein Ablenkungsrisiko in der Nacht und hilft zudem beim Aufstehen – sofern du den Wecker sehr weit weg vom Bett, z. B. auf den Schreibtisch, stellst und du erst aufstehen musst um ihn auszuschalten ;)
Besser Schlafen

© knipseline / PIXELIO www.pixelio.de

  • Vermeide den Mittagsschlaf. Ich persönlich mache nie Mittagsschlaf, da ich erstens kaum Zeit dazu finde und zweitens Angst hätte, etwas vom Tag zu verpassen. Doch ich kenne einige Menschen, die mittags schlafen, sich jedoch über einen schlechten Nachtschlaf beklagen. Kein Wunder, denn bekommt der Körper mittags zu lange Entspannung, schöpft er zu viel Energie für den restlichen Tag und lässt uns schwerer abends einschlafen. Daher mittags maximal 10 Minuten eine kurze Entspannungspause: Schließe die Augen und setze dich an einen ruhigen Ort. Dies hilft deinem Geist zur Entspannung, damit du nachmittags wieder voll durchstarten kannst.

Nun denn, auf einen besseren Schlaf!

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TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF – TEIL 1

Posted by: phil | 29. März 2010 | 1 Comment |

Ich denke, jeder von uns hat schon einmal schlecht geschlafen. Das ist völlig normal. Doch wenn dies öfter geschieht, fängt es an lästig zu werden. Denn unruhiger Nachtschlaf bedeutet Leistungsabfall am Tag. Die Gründe für unruhigen Schlaf sind vielfältig. Aber es gibt Lösungen. Ich habe selbst einige davon bereits erfolgreich ausprobiert und möchte sie euch weitergeben:

Abends kein schweres Essen mehr. Kein Schnitzel mit Kartoffeln o. Ä. sondern einen leckeren Salat, gebratenen Fisch oder einen Jogurt mit einer Banane. Das vermindert die Darmaktivität und erleichtert uns das Einschlafen.

Vermeide abends anstrengenden Sport. Unser Nervensystem möchte sich abends entspannen und kann dies durch überdurchschnittliche sportliche Aktivität wie ein Training im Fitnessstudio oder Joggen nicht tun. Als Resultat schlafen wir schlechter ein. Deshalb empfiehlt es sich auf Morgen-Sport umzustellen, tagsüber während der Pausen zu trainieren und abends maximal ruhigen Sport wie Yoga zur Entspannung zu betreiben.

Nach 17 Uhr keine koffein- bzw. taurinhaltigen Getränke wie Kaffee, Energy-Drink, Cola, Schwarztee trinken um einfacher einzuschlafen.

Besser Schlafen

© Marvin Siefke / PIXELIO www.pixelio.de

Bis zu 2 Stunden vor dem Schlafen gehen keinen Alkohol mehr trinken, da dieser zwar hilft schneller einzuschlafen. Doch die Schlafqualität sinkt in der Nacht, so dass Durchschlafen zur Mangelware wird. Daher lieber ab und zu auf Bier und Wein verzichten und sich nur 1-2 mal die Woche ein paar Schlücke abends gönnen.

Kreiere dein abendliches Schlafritual. Mehrere aufeinanderfolgende Handlungen, welche sich täglich vor dem Schlafen gehen wiederholen erleichtern dem Körper und unserem Geist das „Herunterfahren“ und stellen ihn auf den Schlafmodus ein. Zähne putzen sollte denke ich jeden Abend als selbstverständlich gelten. Doch erweitere ruhig deine Rituale indem du z. B. danach die Heizung abdrehst, das Fenster öffnest, prüfst ob Türen verschlossen sind, das Licht in verschiedenen Räumen ausschaltest oder du dir deinen Schlafpyjama anziehst.

Teil 2 der Tipps folgenden demnächst hier. Nun denn, auf einen besseren Schlaf!

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WARUM TRINKEN UNS SCHLAUER MACHT

Posted by: phil | 14. März 2010 | 2 Comments |

Gestern besuchte ich einen Vortrag einer Heilpraktikerin auf der Gesundheits- und Wohlfühlmesse „aktiv + vital“. Ihre Aussagen waren höchst interessant. Sie referierte u. a. über Stress und Hormone. Zum Thema Stress schreibe ich in meinem Blog hier später noch mehr. Doch vorerst zu etwas wirklich Erstaunlichem.

© Rolf van Melis / PIXELIO

© Rolf van Melis / PIXELIO www.pixelio.de

Hast du auch manchmal diese Konzentrations-Durchhänger? Man sitzt lange an einem Projekt bzw. bei der Arbeit und irgendwann geht einem die geistige Puste aus. Klar, wir sind Menschen und keine Maschinen. Doch wir machen uns viel zu oft das Leben selber schwer – indem wir schlicht zu wenig trinken! Dies lässt sich bei näherer Betrachtung der Abläufe in unserem Körper ganz einfach begründen.

Ein sehr stressempfindliches Organ in unserem Körper ist die Niere. Nun, wir haben sogar zwei davon. Während sich bspw. die Leber regenerieren kann, vergessen Nieren nie. Einmal zugefügter Schaden kann kaum rückgängig gemacht werden. Die Nieren haben die Funktion Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Um dies zu tun benötigen sie Wasser. Doch wir trinken oft viel zu wenig, belassen es bei einem Kaffee morgens und trinken danach stundenlang gar nichts mehr. Wie sollen da die Nieren unseren Körper „reinigen“?

Da sie kein Wasser bekommen, ziehen sie sich das benötigte Wasser aus unserem Blut! Und genau das ist der Knackpunkt! Denn durch die Entziehung von Wasser aus unserem Blut, wird unser Blut dickflüssiger und träger. Es fließt langsamer und kann in der Folge die dringend benötigten Nährstoffe nur noch verlangsamt in unseren Kopf befördern. Resultat: Leistungsabfall und Konzentrationsschwächen. Genau darum geht uns manchmal abrupt die geistige Puste aus bzw. bekommen wir Kopfschmerzen. Diese Erklärung löste in mir einen wirklichen Aha-Effekt aus. Denn ich trank in nächster Zeit viel mehr und viel öfter. Und meine Konzentration blieb wirklich länger auf einem hohen Niveau, da die Nieren besser arbeiteten und das Blut schneller zirkuliert. Wahnsinn. Trinken macht uns also schlauer! Probier es am besten selber aus und trinke gleich ein Glas Wasser, denn dies hast du bestimmt schon eine Weile nicht mehr getan ;)

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DER WILLE ENTSCHEIDET

Posted by: phil | 11. März 2010 | No Comment |

Mein Lebensmotto: „Wenn man will, geht alles.“ Dass dies nicht nur eine leere Wortfloskel ist, habe ich mir selbst schon oft bewiesen. Vielleicht geht es dem einen oder anderen von euch momentan nicht so gut. Probleme und Stress im Job, Streitereien in der Familie, Unzufriedenheit mit sich selber oder mit dem eigenen Körper – die Probleme haben alle eins gemeinsam: sie sind da, und belasten.

Der Wille entscheidet

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Der Weg daraus führt einzig und allein über unseren Willen etwas zu tun, etwas zu ändern, etwas zu erreichen. Ist der Wille gefasst, gilt es den ersten Schritt umzusetzen. Johann Wolfgang von Goethe sagte einst: „Was immer du tun kannst, oder wovon du dir erträumst es zu können, beginn es. Die Kühnheit besitzt Genie, sie besitzt Macht und Zauberkraft.“

Dieses Zitat bildete den Abschluss meiner Diplomarbeit. Ich entwickelte ein neues Kommunikationskonzept für ein Unternehmen. Das Konzept ist nah am Markt, trifft den Nerv der Zeit und wurde mit sehr gut bewertet. Doch dies bedeutet praktisch noch gar nichts. Um erfolgreich zu sein, muss es entsprechend umgesetzt werden. Der Wille aus bestehenden Bahnen auszubrechen um eine Veränderung herbeizuführen ist hier also ebenso entscheidend wie anderswo. Habt ihr die aktuelle Ausgabe (März 2010) des Magazins „fit for fun“ gesehen? Das Cover ziert Detlef „Dee“ Soost. Dieser aus der Castingshow Popstars bekannte Tanzlehrer ist sonst bekannt für seine korpulente Körperform. Doch beim Betrachten des Covers glaubt man es kaum, er präsentiert stolz seinen neuen Luxuskörper. Klar, er hat keinen klassischen nine-to-five Job und engagierte einen Personal Trainer um seine Ziele zu erreichen – doch er hat es durchgezogen. Mit eisernem Willen. Und das mit Erfolg. Ein Wahnsinn. Diese Leistung sollte meiner Ansicht nach eine beispielhafte Motivation für alle sein und ein Beleg dafür, dass der Wille entscheidend für jeden Erfolg ist.

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START

Posted by: phil | 8. März 2010 | No Comment |

Hallo an alle da draußen,

ich bin Phil und möchte nun diesen Blog starten. In meiner Freizeit beschäftige ich mich u. a. damit, wie sich jeder Einzelne von uns sein Leben verbessern kann - in jeglicher Hinsicht.

Deshalb werde ich hier zu den drei Säulen für ein besseres Leben – Ernährung, Sport und Leben – über Informatives aus der Wissenschaft, Kurioses, Lustiges und Hilfreiches schreiben um uns allen einen Mehrwert zu schaffen. Ich freue mich auf viele Leser!

under: Allgemein

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